Bettina Stark-Watzinger

Innovationszentrum in Hofheim ist eine Erfolgsgeschichte – junge Unternehmer finden tolle Rahmenbedingungen vor

Im Innovationszentrum in Hofheim finden junge Start-ups die richtigen Rahmenbedingungen vor, um ein erfolgreiches Unternehmen zu gründen. Statt den üblichen und teuren 26 €/qm im Rhein-Main-Gebiet für die Bürofläche zu zahlen, können junge Unternehmen hier für knapp die Hälfte CoWorking Spaces mieten. Mit dem gesparten Geld können sie sich gerade in der meist schwierigen Anfangsphase auf die Produktentwicklung und die Kundenakquise konzentrieren.

Die Investition in das Hofheimer Innovationszentrum lohnt sich. Durch das Vernetzen der Gründer entstehen Synergieeffekte. Sie können voneinander lernen und sich gegenseitig unterstützen. Die langfristige Entwicklung der Gründungsunternehmen ist sehr positiv. Wenn sie das Start-up-Zentrum nach drei bis fünf Jahren verlassen, dann in der Regel um sich aufgrund ihres Erfolges räumlich zu vergrößern. In der Regel bleiben sie in der Region und schaffen Arbeitsplätze.

„Das ist es, was Deutschland braucht. Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig den Pioniergeist von Existenzgründern zu unterstützen. Wenn jemand gute Ideen hat und die nötige Energie um diese Idee umzusetzen, ist das ein großer Mehrwert für die gesamte Gesellschaft“, so Bettina Stark-Watzinger. Stark-Watzinger besuchte auf Ihrer Sommertour das Erfolgsprojekt, unweit ihres Wahlkreisbüros.

Begeistert hat Stark-Watzinger vor allem auch der Einsatz von Thorsten Kolar, Wirtschaftsförderer der Stadt Hofheim und seiner Assistentin Frau Klein. Beide sind für das Innovationszentrum verantwortlich. Sie haben immer ein offenes Ohr und eine helfende Hand für die jungen Unternehmer. Auch nach Feierabend legen sie noch Hand an, um beispielsweise Umbauarbeiten im Obergeschoss voranzubringen.

„Ich wünsche dem Team des Innovationszentrums in Hofheim weiterhin viel Erfolg. Es ist ein rundum erfolgreiches Konzept, das hoffentlich Nachahmer im Main-Taunus-Kreis findet. Nachdem ich es mir angesehen, einige Mieter kennengelernt und mir auch die Zahlen im städtischen Haushalt angeschaut habe, bin ich überzeugt, es wäre auch eine geeignete Maßnahme für meine Heimatstadt Bad Soden“, so Bettina Stark-Watzinger.

 

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